Wie Ernährungswissenschaftler die Körperzusammensetzungsanalyse nutzen können, um ihren Umsatz zu steigern

Die Ernährungsbranche boomt, doch das Wachstum beschränkt sich größtenteils auf Online-Marktplätze. Für Ernährungsberater mit Ladengeschäften ist es überlebenswichtig, Kunden zum Besuch des Ladens zu animieren!
Hintergrund
Daran führt kein Weg vorbei: Um mit Online-Shops konkurrieren zu können, müssen stationäre Geschäfte Dienstleistungen anbieten, die online nicht möglich sind. Expertenberatung lässt sich zwar von überall aus einholen, aber Körperanalysen vor Ort sind eine wichtige Dienstleistung und Datenquelle, die online nicht ersetzt werden kann!

Im Vergleich zu anderen Arten von Körperanalysegeräten weisen BIA-Geräte wie dasCharder MA601sind besonders für den Einzelhandel geeignet! Warum?
- Einfach zu bedienenSo einfach wie die Verwendung einer Waage, Scan in weniger als einer Minute.
- SicherNicht-invasiver, unmerklicher elektrischer Strom, keine Strahlung
- KleinDie Geräte sind einfach zu installieren und benötigen nur minimalen Platz.
Was sagen Körperscans aus?
Fallstudie: „Muskelaufbau“
Sie führen einen Scan für einen Neukunden durch, der sagt:
"Ich möchte Muskeln aufbauen und straffer werden."
Und nach einem Ganzkörperscan ergibt sich folgendes Ergebnis:

Der Klient muss tatsächlich Skelettmuskulatur aufbauen, gleichzeitig können wir aber feststellen, dass sein Körperfettanteil trotz Normalgewichts hoch ist.
Neben Proteinen zum Muskelaufbau sollten Sie jetzt auch Produkte empfehlen, die beim Fettabbau helfen und so zusätzliche Umsätze generieren.
Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie einen auf die Ergebnisse des Körperscans zugeschnittenen Service angeboten und ihnen so geholfen haben, ihre Ziele zu erreichen!
Fallstudie: „Gewichtsverlust“
Es ist allgemein bekannt, dass man durch Kalorienreduktion Gewicht bzw. Fett abbauen kann. Eine häufige Frage ist jedoch: Wie stark sollte man die Kalorienzufuhr reduzieren? Ein häufiges Problem ist, zu viel einzuschränken und die kalorienarme Ernährung langfristig nicht durchhalten zu können.
Anhand des Grundumsatzes (BMR) und in Kombination mit dem Aktivitätsniveau (PAL) lässt sich berechnen, wie viele Kalorien der Kunde täglich verbraucht, und somit die Kalorienzufuhr auf ein vernünftiges und nachhaltiges Defizit steuern.

Dieser Klient hat eine relativ sitzende Bürotätigkeit mit einem PAL-Wert von 1,4.
Grundumsatz 1740 x PAL 1,4 = 2436 kcal pro Tag
Somit könnte der Ernährungsberater eine tägliche Kalorienzufuhr von gut durchführbaren 2200-2300 kcal/Tag empfehlen, anstatt dass der Klient rät und entweder zu wenig oder nicht wenig genug zu sich nimmt.
Fallbeispiel: „Warum kann ich nicht abnehmen?“
Ein Kunde, der Ihre Produkte verwendet hat, kehrt zurück und fragt:
"Ich trainiere regelmäßig und ernähre mich gesund – warum nehme ich nicht ab?"
Sie fragen sich, ob sie Ihre Produkte zur Fettverbrennung und Ihre Proteinpräparate weiterhin kaufen sollen, wenn sie keine Ergebnisse sehen?
Nach genauer Betrachtung der Unterschiede wird der Grund deutlich:

(Vor)

(Nach)
Zwar hat sich ihr Gewicht nicht wesentlich verringert, aber das liegt daran, dass sie Muskeln aufgebaut und Fett abgebaut haben – ein gutes Zeichen. Weiter so!
Zusammenfassung
Das Messen und Überwachen wichtiger Kennzahlen hilft Ernährungswissenschaftlern, die Bedürfnisse ihrer Klienten besser zu verstehen.
Durch die Integration von Körperzusammensetzungsmessungen in die Ernährungsberatung können Fachleute datenbasierte Erkenntnisse liefern, anstatt sich auf Vermutungen oder ausschließlich subjektive Erfahrungen zu verlassen, wodurch die Servicequalität verbessert wird!

