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1. Einfache Bedienung
Das 8-Punkt-Touch-Elektrodensystem vereint Benutzerfreundlichkeit mit Zuverlässigkeit und optimiert so den Messprozess bei gleichzeitig verbesserter Datenerfassung! Dank der unkomplizierten Sprachführung und der klaren Anweisungen auf dem Bildschirm können die Assistenten jede Messung problemlos durchführen und haben so mehr Zeit für die Analyse!

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2. Datenmanagement
In Verbindung mit Charder Insight PC-Software können Messergebnisse automatisch übertragen, gespeichert und übersichtlich angezeigt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, große Datenmengen für die statistische Auswertung in eine CSV-Datei zu exportieren!

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3. Reproduzierbare Ergebnisse
Sie erhalten klinisch validierte und reproduzierbare Ergebnisse, wodurch die Integrität der Messdaten und die Möglichkeit zur regelmäßigen Nachbeobachtung der Probanden gewährleistet werden.

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- Körperzusammensetzungsanalyse
- Forschung
Forschungsarbeiten
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Vergleich der fettfreien Masse (FFM) mit der DXA-Methode
Eine im International Journal of Gerontology veröffentlichte Studie verglich die Genauigkeit der Bioimpedanzanalyse (BIA) mit der der DXA-Methode. Die Studie ergab, dass die mit Charder Körperzusammensetzungsmodell analysierten Ergebnisse eine Korrelation von ar = 0,942 mit den DXA-Werten für die fettfreie Masse aufwiesen.
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die mittels BIA geschätzten Werte der fettfreien Masse in mehreren Segmenten bei älteren Menschen in Taiwan sehr gut mit den mittels DXA ermittelten Werten übereinstimmten.“
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Ergebnisse der FFM-Bestimmung mittels künstlicher neuronaler Netze im Vergleich zur DXA-Methode
Eine im Fachjournal „Nutrition Journal“ veröffentlichte Studie verglich die Genauigkeit eines neuen BIA-Vorhersagemodells mit künstlichen neuronalen Netzen (BP-ANN) unter Verwendung von Backpropagation mit der DXA-Methode zur Bestimmung der fettfreien Masse. Die Studie ergab einen Korrelationskoeffizienten von r² = 0,987 für das BP-ANN-Modell.
„Die Ergebnisse zeigten eine bessere Übereinstimmung zwischen FFMANN und FFMDXA als zwischen FFMLR und FFMDXA.“
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Ergebnisse des künstlichen neuronalen Netzes für Fettmasse und fettfreie Masse im Vergleich zur DXA-Methode
Eine im International Journal of Gerontology veröffentlichte Studie verglich die Genauigkeit eines neuen BIA-Vorhersagemodells, das auf Backpropagation-basierten künstlichen neuronalen Netzen (BP-ANN) beruht, mit DXA-Ergebnissen für die unteren Extremitäten. Die Studie ergab, dass das neue Vorhersagemodell von Charder einen Korrelationskoeffizienten von r² = 0,962 erreichte.
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die höhere Vorhersagegenauigkeit und -präzision die Anwendung der BIA mit dem mathematischen BP-ANN-Modell für die klinische Messung von FM und FFM in den unteren Extremitäten älterer Menschen praktikabler gemacht haben.“
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Ganzkörper- und segmentale fettfreie Masse bei Spitzensportlern im Vergleich zur DXA
Eine in Scientific Research and Essays (SCI) veröffentlichte Studie verglich die Genauigkeit der Bioimpedanzanalyse (BIA) mit der DXA-Methode bei Elite-Fußballspielern. Die Studie ergab, dass das Körperzusammensetzungsmodell von Charder im Vergleich zur DXA-Methode einen Korrelationskoeffizienten von r = 0,95 für die fettfreie Gesamtkörpermasse aufwies.
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die höhere Leistungsfähigkeit unserer entwickelten Vorhersagegleichung bei der BIA-Messung hinsichtlich der Segmentzusammensetzung die Möglichkeit der Anwendung zur Überwachung der Körperzusammensetzung von Athleten, insbesondere der Extremitäten und des Rumpfes, aufgezeigt hat.“
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Vorhersage der Skelettmuskelfunktion mittels BIVA
Eine in PLOS ONE veröffentlichte Studie untersuchte, ob ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den Ergebnissen der BIVA-Analyse und der Muskelfunktion besteht. Die Studie ergab, dass die Handkraft mithilfe von BIVA-Parametern vorhergesagt werden kann, wobei sich verschiedene Kraftniveaus unterscheiden lassen.
„Unsere Studie zeigte, dass BIVA-Parameter, gemessen mit einem Impedanzanalysator im Stehen, und anthropometrische Variablen die Muskelfunktion, gemessen mittels Handkraftmessung, bei gesunden asiatischen Erwachsenen gut vorhersagen können. Unsere Ergebnisse könnten die klinische Anwendung der BIVA-Technologie im Stehen zur Beurteilung der Skelettmuskelfunktion erleichtern.“
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die höhere Leistungsfähigkeit unserer entwickelten Vorhersagegleichung bei der BIA-Messung hinsichtlich der Segmentzusammensetzung die Möglichkeit der Anwendung zur Überwachung der Körperzusammensetzung von Athleten, insbesondere der Extremitäten und des Rumpfes, aufgezeigt hat.“


