Warum beeinflusst Essen und Trinken vor der Messung die Ergebnisse?

Essen und Trinken können vorübergehende Veränderungen von Gewicht und Darmwiderstand bewirken. Das Trinken von 1000 ml Wasser führt zu einer Gewichtszunahme von 1 kg. Doch wurde dieses Wasser vom Körper aufgenommen und kann somit den Darmwiderstand beeinflussen, oder befindet es sich noch im Magen? Besteht unverdauter Nahrungsbrei lediglich aus Gewichtszunahme?

Vorübergehende Gewichtsschwankungen können die Interpretation der Impedanzmessung beeinflussen und somit zu ungenauen Ergebnissen führen. Zudem lässt sich nicht bestimmen, wie sich Nahrung während der Verdauung auf die Impedanz auswirkt. Obwohl jeder Mensch Nahrung unterschiedlich schnell verdaut, gilt ein Zeitraum von zwei Stunden als Faustregel für einen gewissen Verdauungsgrad. Dies hilft, Messungen unmittelbar nach einer Mahlzeit zu vermeiden.

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